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Crumenulopsis (Subscribe)

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Crumenulopsis pinicola

Autor: (Rebent.) J.W. Groves 1969 Synonyme exist.
Fruchtkörper Apothecien gesellig, selten büschelig, anfangs kugelig geschlossen, aus den Rindenspalten hervorbrechend, sitzend, dann zuerst verkehrt eiförmig, in einen ganz kurzen, dicken Stiel auslaufend, krugförmig sich öffnend, zuletzt fast schüsseiförmig erweiternd und die runde, blassgraue, flache Fruchtscheibe entblössend, äusserlich braunschwarz oder dunkelbraun, durch abstehende, 4 µm breite Hyphen fast zottig rauh, selten mehr nackt, trocken eingerollt und unregelmässig verbogen, faserig-streifig, 1—3 mm breit, 1 mm hoch, lederartig, feucht mehr wachsartig. Gehäuse prosenchymatisch, mit besonders am Rande gehäuften, freien Enden bräunlicher, septierter, stumpfer, gerader, bis 60 µm langer, 3—5 µm breiter Hyphen.

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Crumenulopsis sororia

Autor: (P. Karst.) J.W. Groves 1969 Synonyme exist.
Fruchtkörper Apothecien gesellig, hervorbrechend, einzeln oder paarweise beisammen, zuerst kugelig geschlossen, dann eiförmig, nach unten in einen ganz kurzen, dicken Stiel verschmälert sitzend, krugförmig sich öffnend, endlich schüsseiförmig erweiternd und die runde, blasse Fruchtscheibe entblössend, äusserlich schwarzbraun, durch abstehende, verlängerte Hyphen samt dem Rand fast zottigrauh, trocken eingerollt und verblasst graubraun, zuletzt etwas gebogen, 1—1,5 mm breit, 0,5—1 mm hoch, wachsig-lederartig.

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