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Gemeiner Zapfenrübling - Strobilurus esculentus

Gemeiner Zapfenrübling-Strobilurus esculentus ©Jens H. Petersen/MycoKey
Autor: (Wulfen) Singer 1962 Englisch: Sprucecone Cap Synonyme exist.
Hut: 0.50 cm x 3.00 cm Hut breit konvex, horngrau bis kastanienbraun, nicht gerieft Lamellen bzw. Röhren Lamellen weiss, dichtstehend, ausgebuchtet, schmal angeheftet Stiel zylindrisch, elastisch knorpelig, bräunlich, leicht bereift, Basis mit wurzelartigen Mycelsträngen essbar

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Milder Kiefernzapfenrübling - Strobilurus stephanocystis

Milder Kiefernzapfenrübling-Strobilurus stephanocystis ©Jens H. Petersen/MycoKey
Autor: (Kühner & Romagn. ex Hora) Singer 1962 Synonyme exist.
Hut: 0.50 cm x 2.50 cm Hut ziemlich flach, stumpf oder etwas niedergedrückt, kahl, ockerbraun bis rotbraun oder kastanienbraun, verdeckte Fruchtkörper blass grauocker, horngrau, Rand verblassend. Lamellen bzw. Röhren weiss, angeheftet bis fast nicht am Stiel angewachsen, bauchig, ziemlich entfernt stehend. Stiel knorpelig, röhrig, zylindrisch, elastisch, ockerbraun, etwas bereift, Basis mit wurzelartigen Mycelsträngen zum Fichtenzapfen. essbar

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Bitterer Kiefernzapfenrübling - Strobilurus tenacellus

Bitterer Kiefernzapfenrübling-Strobilurus tenacellus ©Harry Regin/www.pilzfotopage.de
Autor: (Pers.) Singer 1962 Englisch: Pinecone Cap Synonyme exist.
Hut: 0.50 cm x 3.00 cm Hut jung halbkugelig bis kegelig, alt ausgebreitet mit Buckel, glatt, matt, kastanienbraun bis rötlichbraun, Rand meist heller, verdeckte Fruchtkörper blass grauocker, horngrau, feucht mit riefig durchschimmernden Lamellen Lamellen bzw. Röhren weiss bis hell cremegrau, schmal angeheftet, weit breit, ausgebuchtet bis frei Stiel knorpelig, röhrig faserig, elastisch, ockerbraun, bereift, Basis mit wurzelartigen Mycelsträngen zum Kiefernzapfen, im Kiefernzapfen wurzelnd essbar

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