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Polyporus albus

Autor: (Huds.) Fr. 1874 Synonyme exist.
Fruchtkörper Hut fleischig, zähe, weich, ohne Zonen, glatt, kahl, weiss, mit verschmälerter Basis sitzend. Poren klein, kurz, rundlich, anfangs weiss, dann rötlich.

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Polyporus alutaceus

Autor: Fr. 1821 Synonyme exist.
Hut Fruchtkörper anfangs weichfleischig, später zähe, hinten dick, nach vorn verschmälert, bis 10 cm lang, 3—5 cm breit, meist in dachziegeligen Rasen. Oberfläche ledergelb, ohne Zonen, runzelig oder schwach filzig, mit scharfem, glattem Rande. Lamellen bzw. Röhren Röhren 4—6 mm lang, ledergelb; Mündungen klein, ungleich, gezähnt, am Rande undeutlich.

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Polyporus alveolaris

:-Polyporus alveolaris ©Dr. Amadej Trnkoczy
Autor: (DC.) Bondartsev & Singer 1941 Synonyme exist.
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Weitlöcheriger Stielporling - Polyporus arcularius

Weitlöcheriger Stielporling-Polyporus arcularius ©Andrej Kunca, National Forest Centre - Slovakia, Bugwood.org
Autor: (Batsch) Fr. 1821 Synonyme exist.
Hut Fruchtkörper anfangs fleischig, später lederartig, zähe. Hut gewölbt, später in der Mitte etwas eingedrückt, gewöhnlich 2 bis 3 cm breit, anfangs braunschuppig, später fast glatt, ockerfarben, am Rande striegelhaarig. Lamellen bzw. Röhren Röhren kurz, weiss; Mündungen länglich, langgestreckt, weit, eckig. Stiel Stiel 1—3 cm lang, schuppig, graubraun. essbar

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Schwarzfussporling - Polyporus badius

Schwarzfussporling-Polyporus badius ©Harry Regin/www.pilzfotopage.de
Synonyme exist.
Hut: 2.00 cm x 20.00 cm Hut jung gewölbt, später trichterförmig, kahl, gestreift, rotbraun bis dunkel rotbraun, Rand u.U. runzelig, meist wellig, gebogen, lappig, eingebuchtet Lamellen bzw. Röhren herablaufend, Mündung rundlich bis eckig, sehr fein und klein, weisslich bis cremeweiss oder grauocker. Stiel auch exzentrisch, bräunlich, Basis matt und dunkel bis schwärzlich essbar

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Winter-Stielporling - Polyporus brumalis

Winter-Stielporling-Polyporus brumalis ©Harry Regin/www.pilzfotopage.de
Autor: (Pers.) Fr. 1818 Englisch: Winter Polypore Synonyme exist.
Hut: 2.00 cm x 10.00 cm Stiel Länge: 2.00 cm x 7.00 cm x Durchmesser: 0.20 cm x 0.50 cm Hut flach gewölbt, genabelt, fein filzig schuppig, in verschiedenen Brauntönen, Rand jung gerollt, alt unregelmässig geformt, gewellt Lamellen bzw. Röhren schwach herablaufend, Poren länglich rundlich bis leicht eckig, relativ fein, bis zu 3 Poren pro mm², weisslich bis blass ockerfarben. Stiel auch exzentrisch, bräunlich bis braun, fein filzig schuppig. essbar

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Polyporus cervinus

Autor: Pers. 1825 Synonyme exist.
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Sommerstielporling - Polyporus ciliatus

Sommerstielporling-Polyporus ciliatus ©Harry Regin/www.pilzfotopage.de
Autor: Fr. 1815 Englisch: Fringed Polypore Synonyme exist.
Hut: 3.00 cm x 10.00 cm Stiel Länge: 2.00 cm x 6.00 cm x Durchmesser: 0.80 cm x 1.50 cm Hut jung konvex, dann flach gewölbt bis etwas trichterförmig, kreisrund, glatt bis feinfilzig, graubraun bis olivbraun, auch hell ocker bis gelblich, Rand lange eingerollt und filzig Lamellen bzw. Röhren schwach herablaufend, cremeweiss, Poren sehr fein, 5...8 pro mm², rundlich Stiel jung weiss feinfilzig, später bräunlich genattert, auch exzentrisch kein Speisepilz

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Polyporus durus

Autor: (Timm) Kreisel 1984 Englisch: Bay Polypore Synonyme exist.
Hut Fruchtkörper anfangs zähfleischig, später lederartig hart, gestielt. Hut trichterförmig, an der hinteren Seite fast vollständig fehlend, seitenständig, oft fast aufgerollt, bis 85 cm breit, glatt und kahl, anfangs blass ockerfarben, später kastanienbraun, glänzend, wie lackiert. Lamellen bzw. Röhren Röhren 1—1,5 mm lang, herablaufend. Mündungen sehr fein, rundlich, anfangs weisslich, später ockerfarben. Stiel Stiel 2—7 cm hoch, 1—2 cm dick, anfangs filzig, später kahl, schwarz.

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Polyporus lepideus

Autor: Fr. 1818 Synonyme exist.
Hut Hut anfangs gewölbt, dann niedergedrückt, 21/2 cm breit, zähfleischig, schwach flockig, blass, im Alter rissig- schuppig, gelblich- rauchgrau. Lamellen bzw. Röhren Poren klein, rund, schneeweiss, später blass. Stiel Stiel fast zentral, 3—4 cm lang, etwa 1 cm dick, fest, gleich dick, netzartig- schuppig.

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Löwengelber Stielporling - Polyporus leptocephalus

Löwengelber Stielporling-Polyporus leptocephalus ©Jens H. Petersen/MycoKey
Autor: (Jacq.) Fr. 1821 Englisch: Blackfoot Polypore Synonyme exist.
Hut: 2.00 cm x 10.00 cm Hut gewölbt bis schwach trichterig, kahl, oft radial gestreift, hellocker bis braungelblich, Rand runzelig, meist wellig. Lamellen bzw. Röhren Röhren herablaufend, Poren rundlich bis eckig, sehr fein, weniger als 0,5 mm Durchmesser , cremeweiss bis grauockerlich. Stiel dünn, zentral bis exzentrisch, bräunlich, Basis matt, schwarz, oft verjüngt. kein Speisepilz

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Schwarzfuss-Stielporling - Polyporus melanopus

Schwarzfuss-Stielporling-Polyporus melanopus ©Jens H. Petersen/MycoKey
Autor: (Pers.) Fr. 1821 Synonyme exist.
Hut Fruchtkörper anfangs zähfleischig, später lederartig, kurz gestielt. Hut anfangs flach, später trichterförmig, dünn, fast halbiert oder exzentrisch, 5—8 cm breit, weisslich oder ockerfarben, innen weiss, in der Jugend fein braunflockig, später schuppig. Lamellen bzw. Röhren Röhren etwa 1 mm lang, weit am Stiele herablaufend; Mündungen fein, ungleich, weisslich. Stiel Stiel allmählich in den Hut übergehend, nach oben verdünnt, schlank, fast sammetartig behaart, unten verdickt, schwarz. kein Speisepilz

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Wabenstielporling - Polyporus mori

Autor: (Pollini) Fr. 1821 Synonyme exist.
Hut: 2.00 cm x 10.00 cm Hut rund bis nierenförmig, flach, bald etwas trichterig, angedrückt orangebraun schuppig auf orangegelbem Grund, Rand lange eingerollt. Stiel kurz, exzentrisch, weisslich bis cremefarben. kein Speisepilz

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Steppengras-Stielporling - Polyporus rhizophilus

Autor: (Pat.) Sacc. 1895 Synonyme exist.
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Schuppiger Stielporling - Polyporus squamosus

Schuppiger Stielporling-Polyporus squamosus ©Harry Regin/www.pilzfotopage.de
Autor: (Huds.) Fr. 1821 Englisch: Dryad’s Saddle Synonyme exist.
Hut: 10.00 cm x 70.00 cm Hut jung flach mit eingerolltem Rand, dann nierenförmig, mittig trichterförmig, mit grossen, angedrückten, kasantienbraunen Schuppen auf gelbbraunem Grund. Lamellen bzw. Röhren herablaufend, weisslich, Poren eckig bis oval, mit großen Öffnungen Stiel exzentrisch bis seitlich, kurz und gedrungen, hellbräunlich mit netzartiger Zeichnung, an der Basis schwarzfilzig Gewürzpilz

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Sklerotienstielporling - Polyporus tuberaster

Sklerotienstielporling-Polyporus tuberaster ©Harry Regin/www.pilzfotopage.de
Autor: (Jacq.) Fr. 1815 Englisch: Tuberous Polypore Synonyme exist.
Hut: 3.00 cm x 15.00 cm Stiel Länge: 2.00 cm x 6.00 cm x Durchmesser: 0.50 cm x 1.50 cm Hut jung flach gewölbt, später flach bis trichterförmig, angedrückt bräunlich haarig-schuppig auf blass gelblichem bis ockerlichem Grund, in radial ausgerichtetete Schuppen aufreissend, Rand dünn, bewimpert Lamellen bzw. Röhren herablaufend, rundlich bis langgestreckt, cremeweiss bis gelblich. Stiel jung meist zentral, später exzentrisch, weisslich bis bräunlich, kahl oder fein rostgelb bis weisslich haarig schuppig. essbar

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Gemeiner Eichhase - Polyporus umbellatus

Gemeiner Eichhase-Polyporus umbellatus ©Harry Regin/www.pilzfotopage.de
Autor: (Pers.) Fr. 1821 Englisch: Umbrella Polypore Synonyme exist.
Hut: 2.00 cm x 50.00 cm Stiel Länge: 2.00 cm x 10.00 cm x Durchmesser: 0.40 cm x 6.00 cm Hut halbkugelige Gebilde von bis zu 50 cm, die aus ca. 5 cm breiten Einzelpilzen zusammengesetzt sind und als Gesamtheit ungefähr die Form eines Blumenkohls einnehmen. Die Einzelpilze entspringen einem stark verästeltem gemeinsamen Stamm. Beschreibung der Einzelpilze: gewölbte, oft felderig aufgerissen, eingewachsen faserig, auch schuppig, ocker braun bis graubraun, Fasern und Schuppen dunkler bräunlich Lamellen bzw. Röhren Röhren herablaufend, weisslich, dünn, fein Stiel Gemeinsamer Stamm, blumenkohlartig, verästelt, cremeweiss, Einzelstiele auch exzentrisch am Hut angewachsen essbar

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Polyporus varius

:-Polyporus varius ©Andrej Kunca, National Forest Centre - Slovakia, Bugwood.org
Autor: (Pers.) Fr. 1821 Synonyme exist.
Hut Fruchtkörper anfangs zähfleischig, später lederartig, hart, gestielt. Hut dünn, glatt, etwas gestreift, hinten niedergedrückt, oft tütenförmig, anfangs ockerfarben oder graubraun, später braun. Lamellen bzw. Röhren Röhren kurz, herablaufend; Mündungen klein, ungleich, anfangs weiss, später gelbbräunlich. Stiel Stiel exzentrisch oder seitenständig, glatt und kahl, nach unten allmählich schwarz werdend.

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Royoporus badius

:-Royoporus badius ©Dr. Amadej Trnkoczy
Autor: (Pers.) A.B. De 1997 Synonyme exist.
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