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Rotbrauner Scheidenstreifling-Amanita fulva Previous | Next >

Rotbrauner Scheidenstreifling - Amanita fulva
Englisch: Tawny Grisette

Rotbrauner Scheidenstreifling-Amanita fulva
Bild © (1)

Autor: (Schaeff.) Fr. 1815

Synonyme:
Rotbräunlicher Scheidenstreifling
Fuchsiger Scheidenstreifling
Fuchsroter Streifling

Agaricus fulvus Schaeff. 1774
Amanita vaginata var. fulva (Schaeff.) Gillet 1874
Amanitopsis fulva (Schaeff.) W.G. Sm.
Amanitopsis vaginata var. fulva (Schaeff.) Sacc. 1887


Hut: jung eiförmig, vollständig von hell rotbrauner häutigen Scheide umschlossen, später konvex, rotbraun, orangebraun, alt flach, bis schüsselförmig, Rand heller und kammartig gerieft

Lamellen: weisslich, frei, nicht angewachsen

Fleisch: Fleisch weisslich, weich, brüchig.

Stiel: zylindrisch, lang, weiss bis hell rötlichbräunlich, feinflockig , nicht genattert, Volva häutig und tief im Boden, inneh hohl

Vorkommen: Nadelwald und moorigen Gegenden, häufig

Geruch: unauffällig.

Geschmack: unauffällig.

Sporen: Sporenpulver weiss.

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Speisewert:

essbar

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Bild 1 © (1) Harry Regin/www.pilzfotopage.de
Bild 2 © (2) Jens H. Petersen/MycoKey

Abmessungen:

Hutbreite: 3.00 ... 8.00 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 9.50 - 14.50 x Breite: 9.20 - 13.20 µm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt zylindrisch, walzenförmig, glockenförmig im Zentrum nabelartig, knopfartig, hervorgehoben, gebuckelt kegelig, deutlich spitz eingedrückt, trichterförmig ausgebreitet, flach
Hutoberfläche:
glatt trocken glänzend faserig, schuppig, haarig, borstig
Hutrand:
glatt gerieft, gezahnt, wellig
Hutfarbe:
creme, gelb orange, rot, pink

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich creme, ocker
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
Frei Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander Aussenschicht bzw. Schneide gezahnt, gewimpert, gesägt Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Stiel und Farbe:
weiß, weißlich orange, rot, pink hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick Basis verdickt oder knollig, Knolle Basis Knolle bescheidet
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift faserig, schuppig, haarig, borstig seidig, samtig, lederig Stiel oder Stielbasis fleckig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest

Fleisch

dünn fest, hart, zäh biegsam, nachgiebig, glasig, saftig

Geruch und Geschmack

Geruch:
unauffällig
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend

Vorkommen

Sommer Herbst im Nadelwald im Laubwald auf Erde bei oder auf Mosen, Torfmoosen