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Wiesenchampignon-Agaricus campestris Previous | Next >

Wiesenchampignon - Agaricus campestris

Wiesenchampignon-Agaricus campestris
Bild © (1)

Autor: L. 1753

Synonyme:
Wiesenchampignon
Feldegerling
Angerling
Brachpilz
Wiesenegerling
Feldblätterpilz
Tafelschwamm
Wiesenpfifferling
Gugemuke
Kukemuke
Heiderling
Brachpilz
Trauschling
Dreitschling

Agaricus campestris L. 1753
Agaricus campestris var. fuscopilosellus F.H. Møller 1952
Agaricus campestris var. squamulosus (Rea) Pilát 1951
Fungus campestris (L.) Kuntze 1898
Pluteus campestris (L.) Fr. 1836
Pratella campestris (L.) Gray 1821
Psalliota campestris (L.) Quél. 1872
Psalliota campestris var. squamulosa Rea 1932
Psalliota flocculosa Rea 1932


Hut: Hut 5-15 cm, jung kugelig-eiförmig, weiss, später gelblich-bräunlich oder auch gelbfleckig, jedoch nie spitzbucklig, oft mit rosa Schimmer, kahl, seidig bis feinschuppig oder feinfaserig, dicke abziehbare Huthaut, am Rand auffällig überstehend.

Lamellen: Lamellen blassrosa bis grau, später schwarz, Schneiden gleichfarbig.

Fleisch: Fleisch weiss, schwach rötlich anlaufend, manchmal leicht gilbend.

Stiel: Stiel bis 8 cm lang, zylindrisch, Basis nicht verdickend, weisslich, mit wattigem, flüchtigem Ring, unterhalb Ring flockig, gegen die Basis bräunlich.

Vorkommen: Vorkommen auf Wiesen, Weiden, Frühling bis Herbst


Hinweise, Infos, Verwechslungsmöglichkeiten:
Verwechslungsmöglichkeit mit dem Knollenblätterpilz (tödlich giftig), der jedoch weiße Lamellen hat.Sonst sind Verwchslungen mit dem Karbolegerling (giftig) möglich, oder auch mit anderen essbaren Champignonarten.

Geruch: Geruch angenehm.

Geschmack: Geschmack angenehm.

Sporen: Sporenpulver purpurbraun

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Speisewert:

essbar - hervorragender Speisepilz

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Bild 1 © (1) Harry Regin/www.pilzfotopage.de
Bild 2 © (2) Jens H. Petersen/MycoKey
Bild 3 © (3) Jens H. Petersen/MycoKey
Bild 4 © (4) Jens H. Petersen/MycoKey
Bild 5 © (5) Jens H. Petersen/MycoKey

Abmessungen:

Hutbreite: 5.00 ... 15.00 cm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
Hutoberfläche:
glatt faserig, schuppig, haarig, borstig wollig, grobschuppig, grobfaserig
Hutrand:
glatt flockig, faserig oder überhängend
Hutfarbe:
weiß, weißlich creme, gelb gelb, gelblich hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, bläulich, lila, violett
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
Frei Lamellen bzw. Röhren bauchig hervorstehend Lamellen bzw. Röhren mit Zwischenstegen oder auffällig geformt, gemustert Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander Lamellen bzw. Röhren dickschichtig, breite Schicht Lamellen bzw. Röhren dünnschichtig, schmale Schicht Rand heller Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen Spröde Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Stiel und Farbe:
Stielfarbe wie Hutfarbe weiß, weißlich hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
Stielform, Stielbasis
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift faserig, schuppig, haarig, borstig wollig, grobschuppig, grobfaserig
Ring:
mit Ring oder Ringrest wollig fädig

Fleisch

dünn dick weich, schwammig fest, hart, zäh verfärbend Fleisch rötend

Geruch und Geschmack

Geruch:
erdig, pilzig anders
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend

Vorkommen

Sommer Herbst Winter auf Wiesen auf Erde auf Mist und Dung