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Waldegerling-Agaricus silvaticus Previous | Next >

Waldegerling - Agaricus silvaticus
Englisch: Blushing Wood Mushroom

Waldegerling-Agaricus silvaticus
Bild © (1)

Autor: Schaeff. 1833

Synonyme:
Waldegerling
Kleiner Blutegerling
Kleinsporiger Waldchampignon
Echter Waldchampignon
Echter Waldegerling

Agaricus sylvaticus
Agaricus haemorrhoidarius Schulzer 1874
Agaricus haemorrhoidarius forma fagetorum (Pilát) Wasser 1978
Agaricus haemorrhoidarius var. silvaticoides Pilát 1951
Agaricus laceratus Batsch 1783
Agaricus sanguinarius P. Karst. 1882
Agaricus silvaticus var. pallens Pilát 1951
Agaricus silvaticus var. pallidus (F.H. Møller) F.H. Møller 1952
Agaricus silvaticus var. vinosobrunneus (P.D. Orton) Heinem. 1978
Agaricus silvicola var. pallidus (Moeller) Moeller
Agaricus vinosobrunneus P.D. Orton 1960
Fungus haemorrhoidarius (Kalchb.) Kuntze 1898
Fungus sanguinarius (P. Karst.) Kuntze 1898
Fungus silvaticus (Schaeff.) Kuntze 1898
Pratella haemorrhoidaria (Kalchbr.) Gillet 1878
Pratella silvatica (Schaeff.) Gillet 1878
Psalliota haemorrhoidaria (Schulzer) Richon & Roze 1888
Psalliota sanguinaria (P. Karst.) J.E. Lange 1926
Psalliota silvatica (Schaeff.) P. Kumm. 1871
Psalliota silvatica var. pallida F.H. Møller 1950


Hut: Hut 4-10 cm, breit glockig, lange mit eingerolltem Rand, rot- bis dunkelbraun, fast glatt, auf hellem ocker befinden sich meist anliegende, faserige Schuppen. Ausgehend von der Mitte, an dem sie sehr klein sind, werden sie zum äußeren Rand größer und weniger.

Lamellen: Lamellen dünn, bauchig, blass-fleischrosa, später rotbraun bis dunkelbraun.

Fleisch: Fleisch relativ dünn aber fleischig, weiss, deutlich orangerot, karminrot bis blutrot, dunkles rotbraun, anlaufend. Das Fleisch älterer Pilze färbt nicht so schön und schnell wie das junger Pilze.

Stiel: Stiel lang, weisslich, u.U. bräunlich schuppig, vergänglicher, dünnhäutiger Ring in Stielfarbe. Meist sitzt der Stiel recht tief im Boden. De

Vorkommen: Vorkommen im Nadelwald.

Geruch: angenehm

Geschmack: süßlich

Sporen: Sporenpulver purpurbraun

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Speisewert:

essbar - hervorragender Speisepilz

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Bild 1 © (1) Volker Fäßler - pilzewelt.de
Bild 2 © (2) Jens H. Petersen/MycoKey
Bild 3 © (3) Leif Stridvallstridvall.se
Bild 4 © (4) Leif Stridvallstridvall.se

Abmessungen:

Hutbreite: 4.00 ... 10.00 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 4.50 - 6.00 x Breite: 3.00 - 3.50 µm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt
Hutoberfläche:
glatt trocken faserig, schuppig, haarig, borstig wollig, grobschuppig, grobfaserig seidig, samtig, lederig, filzig
Hutrand:
glatt gerieft, gezahnt, wellig flockig, faserig oder überhängend eingerollt
Hutfarbe:
creme, gelb orange, rot, pink sehr dunkel, schwärzlich, schwarz

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
gelb hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun, bläulich, lila, violett
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
Frei Lamellen bzw. Röhren bauchig hervorstehend Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander Lamellen bzw. Röhren dünnschichtig, schmale Schicht Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Stiel und Farbe:
weiß, weißlich hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
Stielform, Stielbasis
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift faserig, schuppig, haarig, borstig wollig, grobschuppig, grobfaserig
Ring:
mit Ring oder Ringrest fädig

Fleisch

dünn dick weich, schwammig fest, hart, zäh verfärbend Fleisch rötend

Geruch und Geschmack

Geruch:
Anis Würzig, Gewürz, Zwiebel, Knoblauch, Curry, Maggie erdig, pilzig Fisch, fischig, Kohl, verdorben Mandeln, Marzipan, Kokos Karbol, Terpentin, Kampfer, Chemie, Jod, Tinte anders unauffällig
Geschmack:
erdig, pilzig

Vorkommen

Sommer Herbst Winter im Nadelwald auf Erde bei Kiefern oder Tannen