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Eichenmilchling-Lactarius quietus Previous | Next >

Eichenmilchling - Lactarius quietus
Englisch: Oakbug Milkcap

Eichenmilchling-Lactarius quietus
Bild © (1)

Autor: (Fr.) Fr. 1838

Synonyme:
Eichenmilchling
Eichen-Milchling

Agaricus quietus Fr. 1821
Lactifluus quietus (Fr.) Kuntze 1891
Lactarius quieta (Fr.) Schröt.


Hut: ausgebreitet niedergedrückt, stumpf, jung klebrig, trüb rotbraun mit helleren, bereiften Zonen

Lamellen: blasser als der Hut.

Fleisch: blass, Milch weisslich bis blass cremegelb.

Stiel: schwammig, kahl, oben wie der Hut gefärbt, gegen die Basis dunkler, Druckstellen weinbräunlich.

Vorkommen: in Laubwäldern, nur unter Eichen, Sommer bis Herbst.

Geruch: auffällig nach Blattwanzen.

Geschmack: erst mild, bald bitterlich, schärflich.

Sporen: Sporenpulver blassgelb. Sporen papillös

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Speisewert:

essbar

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© (1)
Bild 1 © (1) Jens H. Petersen/MycoKey

Abmessungen:

Hutbreite: 3.00 ... 10.00 cm
Stiellänge: 5.00 ... 8.00 cm
Stieldurchmesser: 1.00 ... 2.00 cm
Sporenmaße Länge x Breite: 8.00 - 9.00 x Breite: 6.00 - 6.50 µm

Hut

Hutform:
halbkugelig, schirmförmig, gewölbt eingedrückt, trichterförmig ausgebreitet, flach
Hutoberfläche:
glatt trocken faserig, schuppig, haarig, borstig wollig, grobschuppig, grobfaserig seidig, samtig, lederig, filzig zonig, netzig
Hutrand:
glatt gerieft, gezahnt, wellig
Hutfarbe:
creme, gelb orange, rot, pink hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Lamellen
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich creme, ocker gelb
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
herablaufend Lamellen bzw. Röhren weit auseinander Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt Lamellen bzw. Röhren dicht, dicht gedrängt, eng aneinander Aussenschicht bzw. Schneide glatt Lamellen bzw. Röhren nicht leicht ablösbar

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Länge: 5.00 cm ... 8.00 cm
Dicke: 1.00 cm ... 2.00 cm
Stiel und Farbe:
Stielfarbe wie Hutfarbe orange, rot, pink hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Stielkonsistenz
Stielform, Stielbasis
Stiel zylindrisch, gleichförmig dick
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift seidig, samtig, lederig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest

Fleisch

dick brüchig, morsch, spröde, zerbrechlich

Geruch und Geschmack

Geruch:
Karbol, Terpentin, Kampfer, Chemie, Jod, Tinte anders
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend mild scharf

Vorkommen

Sommer Herbst im Laubwald auf Erde bei Buchen oder Eichen