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Semmelporling-Albatrellus confluens Previous | Next >

Semmelporling - Albatrellus confluens

Semmelporling-Albatrellus confluens
Bild © (1)

Autor: (Alb. & Schwein.) Kotl. & Pouzar 1957

Synonyme:
Semmelporling
Semmel-Porling
Polyporus politus Fr.
Albatrellopsis confluens (Alb. & Schwein.) Teixeira 1993
Boletus artemidorus Lentz 1830
Boletus aurantius Schaeff. 1774
Boletus aurantius var. aurantius Schaeff. 1774
Boletus confluens Alb. & Schwein. 1805
Boletus nitens J.F. Gmel. 1792
Caloporus confluens (Alb. & Schwein.) Quél. 1888
Cladomeris confluens (Alb. & Schwein.) Quél. 1886
Merisma confluens (Alb. & Schwein.) Gillet 1878
Polypilus confluens (Alb. & Schwein.) P. Karst. 1881
Polyporus artemidorus (Lenz) Fr. 1838
Polyporus confluens (Alb. & Schwein.) Fr. 1821
Polyporus laeticolor (Murrill) Sacc. & D. Sacc. 1905
Polyporus pachypus Pers. 1825
Polyporus whiteae (Murrill) Sacc. & D. Sacc. 1905
Scutiger confluens (Alb. & Schwein.) Bondartsev & Singer 1941
Scutiger laeticolor Murrill 1903
Scutiger whiteae Murrill 1903


Hut: Großer, kräftiger Pilz mit bis zu 20 cm breitem Hut von meist unregelmässiger, lappiger, verbogener, verwachsener Form. Junge Pilze haben glatte Hüte mit eingerollten Rändern, ältere sind veinfilzig bis unregelmässig gefeldert. Hutfarbe µmst semmelgelb bis rötlichgelb oder orangebraun.

Lamellen: Die kurzen weißlichen Röhren laufen weit am Stiel herab. Die Poren sind rund, jung weiß, später gelblich, ca. 0,5 mm Durchmesser.

Fleisch: Junge Pilze haben weißes, festes, zartes Fleisch, im Alter wird dieses zäh bzw. korkig. Jung essbar, ältere Exemplare sind zäh und bitterlich.

Stiel: kurzer, unregelmäßig geformter, dicker und keilförmiger Stiel, der oft mit anderen Exemplaren verwachsen ist.

Vorkommen: Nadelwald, bei Fichten in höheren Lagen, auf Sand, gerne büschelig, selten, von Juli bis Oktober.


Hinweise, Infos, Verwechslungsmöglichkeiten:
Verwechslungen kommen mit anderen, nicht giftigen Pilzen wie z.B. Schafporling, Semmelstoppelpilz, Schafeuter vor.

Geruch: schwach, angenehm.

Geschmack: jung angenehm, alt bitter.

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Speisewert:

essbar

Für volle Auflösung bitte auf da Bild klicken:
© (1)
Bild 1 © (1) Jens H. Petersen/MycoKey

Abmessungen:

Hut

Hutform:
eingedrückt, trichterförmig
Hutoberfläche:
glatt trocken matt faserig, schuppig, haarig, borstig seidig, samtig, lederig, filzig zonig, netzig
Hutrand:
gerieft, gezahnt, wellig eingerollt
Hutfarbe:
creme, gelb orange, rot, pink hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,

Lamellen bzw. Röhren

Lamelen bzw. Röhren:
Röhren
Lamellenfarbe:
weiß, weißlich creme, ocker
Lamellen- bzw. Röhrenansatz und Form:
herablaufend Lamellen bzw. Röhren weit auseinander Lamellen bzw. Röhren mittel entfernt

Stiel und Stielbasis

Stielgröße:
Stiel und Farbe:
weiß, weißlich creme, gelb
Stielkonsistenz
Stielform, Stielbasis
Büschelig dicht wachsend oder Basis büschelig verwachsen
Stieloberfläche:
glatt, kahl, bereift faserig, schuppig, haarig, borstig seidig, samtig, lederig
Ring:
ohne Ring oder Ringrest fädig klebrig

Fleisch

dick

Geruch und Geschmack

Geruch:
erdig, pilzig anders unauffällig
Geschmack:
unauffällig, unbedeutend mild erdig, pilzig

Vorkommen

Frühling Herbst Winter im Nadelwald auf Erde bei Kiefern oder Tannen