Sprung zum Inhalt


Schafporling-Albatrellus ovinus Previous | Next >

Schafporling - Albatrellus ovinus

Schafporling-Albatrellus ovinus
Bild © (1)

Autor: (Schaeff.) Kotl. & Pouzar 1957

Synonyme:
Echter Schafporling
Gemeiner Schafeuterporling
Gemeiner Schafeuter-Porling
Schafeuter
Schafsporling
Albatrellus albidus (Pers.) Gray 1821
Boletus albidus Pers.
Boletus carinthiacus Pers. 1801
Boletus fragilis Pers. 1796
Boletus ovinus Schaeff. 1774
Caloporus ovinus (Schaeff.) Quél. 1886
Polyporus limonius Velen. 1922
Polyporus lutescens Velen. 1922
Polyporus ovinus (Schaeff.) Fr. 1821
Polyporus subsquamosus var. luteolus Beck 1886
Scutiger ovinus (Schaeff.) Murrill 1920


Fruchtkörper: Hut 7-10 cm meist unregelmässige, schwach trichterförmige, lappige Form. Junge Pilze sind weiß, feinfilzig, haben glatte Hüte mit eingerollten Rändern, ältere sind rissig und buckelig. Hutfarbe µmst weissgrau, weißgelb, trocken, manchmal eingerissen.

Oberfläche, Hülle: Die kurzen weißlichen Röhren laufen am Stiel herab. Die Poren sind rund, jung weiß, später gelblich.

Inneres, Innenmasse: Junge Pilze haben weißes, festes, zartes Fleisch, im Alter wird dieses zäh.

Basis, Ständer: weiß, kurz, derb, unregelmäßig geformter, dicker und keilförmiger Stiel, gelegentlich mit anderen Exemplaren verwachsen, die Stiele aber trennbar.

Vorkommen: Nadelwald und Mischwald, gerne büschelig, in Gruppen, zahlreich, von Juli bis Oktober. Ist unter dem Namen Schafeuter bekannt und gehört zu den wohlschmeckenden, wenn auch etwas harten Pilzen.


Hinweise, Infos und Verwechslungsmöglichkeiten:
Verwechslungen kommen mit anderen, nicht giftigen Pilzen wie z.B. Schafporling, Semmelstoppelpilz, Schafeuter vor. Der Echte Schafporling gilt als Speisepilz, ist aber ungenügend gekocht oder roh giftig und verursacht dann heftige Magen-Darm-Beschwerden; manche Personen vertragen den Pilz auch gekocht nicht.

Geruch: pilzig, angenehm.

Geschmack: pilzig

Eingetragen durch: admin
Zuletzt geändert: Mit , 14.Dec 2011

Review It Rate It Bookmark It

Speisewert:

essbar

Für volle Auflösung bitte auf da Bild klicken:
© (1)
© (2)
Bild 1 © (1) Jens H. Petersen/MycoKey
Bild 2 © (2) Jens H. Petersen/MycoKey

Abmessungen:
Fruchtkörper Breite: 7.00 ... 10.00 cm

Fruchtkörper

Fruchtkörper Form:
jung Hexenei
Fruchtkörper Konsistenz:
Fruchtkörperoberfläche:
glatt grobschuppig, sparrig, schuppig, zottelig, wollig
Fruchtkörperfarbe:
creme, gelb orange, rot, pink hellbraun, braun, gelbbraun, rotbraun,
Fruchtkörperinneres:

Ständer und Ständerbasis

Basis und Ständer:
Stiel weiss, weisslich Stiel gelb, gelblich, grünlich bis orange
Stiel- bzw. Ständeroberfläche:
Stielansatz:
Basis büschelig verwachsen

Kopf und Hülle

Falls Fruchtkörper mit Kopf::
Falls Hülle vorhanden:

Vorkommen, Fleisch, Geschmack und Geruch

Vorkommen:
Herbst Winter im Nadelwald auf Äckern, Feldern auf Erde bei Kiefern oder Tannen bei Buchen oder Eichen
Fleisch:
dick brüchig, morsch, spröde, zerbrechlich
Geruch:
unauffällig
Geschmack: